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Eimerweise - Die Fakten

Eine Milliarde Menschen: kein Zugang zu sauberem Trinkwasser. 2,5 Milliarden Menschen: keine sanitäre Grundversorgung. Besonders betroffen: Subsahara-Afrika, Mittelamerika und Indien.

Daraus resultieren Krankheiten: Cholera, Malaria, Wurmbefall, Vergiftungen und Durchfall. 1,8 Millionen Menschen sterben jährlich an solchem Durchfall, 90 Prozent davon sind Kinder unter 5 Jahren.

Vor allem Frauen bringen durchschnittlich 16 Stunden und 40 Kilometer Fußweg pro Woche auf, um Wasser zu holen. Kinder, die dabei helfen, fehlen in der Schule.

Gründe für den Trinkwassermangel: fehlende Süßwasservorkommen, Umweltverschmutzung, fehlende finanzielle und technische Mittel.

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Fließend - Die Videos

Ganz oder gar nicht: Ein Film von der Deutschen Welle über die Organisation Gram Vikas, den Gründer und Social Entrepreneur Joe Madiath und die Komplett-Modernisierung eines indischen Dorfes.

Tiefe Wasser - Die Experten

Sie sind alles andere als still: Hier berichten Experten von ihrer Erfahrung im Feld.

Hannelore Knott, ehemalige Koordinatorin eines Trinkwasserprogramms, erläutert im Interview, warum es so kompliziert sein kann, ein einfaches Loch in die Erde zu bohren. Und was ein Brunnen alles für Folgen haben kann. Mehr lesen...

Marina Meuss von der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit sagt: „Theoretisch müssten wir kein Problem haben“. Wir haben sie gefragt, warum das Wasserproblem nach wie vor eines der größten der Welt ist. Mehr lesen...

Die Ein-Mann-Show: Wolfgang Buchner hat sich nicht reinreden lassen, ist nach Bolivien gefahren und bohrt mit einfachen Methoden und ziemlich erfolgreich Brunnen. Unser Portrait zeigt auch, das Buchner sein Wissen nicht für sich behält. Mehr lesen...

Gefiltert - Die Fallstudien

So verschieden wie die Einflussbereiche des Wasserproblems sind die Lösungsansätze.

Sollte sauberes Wasser etwas kosten? Das Kenya Rural Water Project zeigt, dass nur wenige Menschen für Trinkwasser Geld ausgeben wollen, obwohl ihre Kinder dadurch gesünder sind. Der Text verrät warum. Mehr lesen...

Kinder vergnügen sich auf einem Karussell und pumpen dabei Wasser – welch gute Idee! So dachten sich viele Investoren und gaben Millionen von Dollar für PlayPumps in Afrika aus. Doch blieben diese ein Erfolg auf Pump. Mehr lesen...

Das Problem stinkt zum Himmel: Knapp die Hälfte der Menschheit verfügt nur über unzureichende sanitäre Versorgung. Welche Einfachtechnologien helfen und was es zu beachten gilt. Mehr lesen...

Nicht flüssig? Langsam tropfen Mikrokredite auch in den Wasser-Sektor. Mehr lesen...

Das Barefoot College: Ganzheitlicher Ansatz seit 1972. Mehr lesen...

AUSGEWÄHLTE PROJEKTE

  • Trockentoiletten für Namibias Norden

    Trockentoiletten für Namibias Norden
    Ort: Otjiwarongo, Namibia

    600 Trockentoiletten werden in den Siedlungsgebieten der Stadt Otjiwarongo und anderen Landesteilen gebaut. Damit sollen Infektionserkrankungen, eine der größten Gefahren für die Gesundheit, vermieden werden. 75 Euro an Spenden kostet eine Toilette.

  • Weitere Zisternen für Potrero de Olla, Panama

    Weitere Zisternen für Potrero de Olla, Panama
    Ort: Potrero de Olla, Panama

    Nach einer erfolgreichen Bauphase mit Wissenstransfer sind die Dorfbewohner mit einer geringen finanziellen Unterstützung selbst in der Lage weitere Zisternen zu bauen.

  • Sauberes Trinkwasser für Menschen in Mosambik

    Sauberes Trinkwasser für Menschen in Mosambik
    Ort: Mosambik, Mosambik

    The first project of Viva con Agua Switzerland is to install wells in Mozambique for 40,000 people in 20-25 villages. We also want the people understand the coherence between water, hygiene and well-being. We need 33,000€ to finance the project.


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